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Der Wandel der Gesellschaft im 18.JahrhundertBearbeiten

Die mittelalterliche Ständegesellschaft bestand aus den Ständen Klerus(1. stand), dem Adel (2. Stand) und den Bürgern und Bauern ( 3. Stand). Die Herausbildung des "absoluten" monarchischen Zentralstaates veränderte zu gunsten der Monarchen die Machtverhältnisse.

Die medizinisches und hygienischen Fortschritte halfen, die Lebenserwartung der Bevölkerung, die Überlebenschancen der Kinder und die Geburtenrate anzusteigen.Außerdem wanderte nun die junge, unverheiratete Landbevölkerung in große Städte, da dort mehr Lebens-und Berufschancen herrschten.


moritz

Sèbastian Vauban über die französische GesellschaftBearbeiten

Ich bin zu der Wahrnehmung gelangt, dass fast ein Zehntel der Bevölkerung sich ihr Geld durch Betteln verdient und fünf Zehntel von den übrigen neun Zehntel ihnen keine Almosen liefern kann, weil sie selber sehr arm sind.Drei von den restlichen vier Zehntel sind sehr schlecht gestellt, und auch den meisten aus dem zehnten Zehntel geht es nicht sehr gut.Doch die untere Schicht verrichtet alle großen und kleinen Arbeiten, sie stellt das Heer, betreibt den gesamten Handel des königreiches,sie stellt die Arbeiter,Weingärtner und Tagelöhner auf dem Lande, gibt dem König abgaben und erhalten so das Französische Königreich.



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Wie kam man damals in den höchsten Adel, dem Hofadel?Bearbeiten

Um vom 3. Stand der Sändegesellschaft in den Adel zu kommen musste man schon im Großbürgertum, dem höchsten Stand des 3. Standes, sein und sich dann einheiraten.

Auch vom Amtsadel aus musste man heiraten, um Hofadeliger zu werden oder man kaufte sich rein.

Vom niegrigen Adel kam man nicht hinein.



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Wie stellt sich die Situation für den Adel dar?Bearbeiten

Die Adeligen (fast 1,5% der Bevölkerung) waren sehr hoch gestellt, nur der Klerus war höher. Die Adeligen hatten schon sehr viel Einfluss in der Politik, sie lebten von Teilen der Abgaben des 3. Standes.

Sie hatten viel mehr Rechte, z.B. konnten nur sie Führungspositionen in Politik und Armee haben.

Da die Hygiene und Lebenserwartung aller stetig stieg, war es wahrscheinlicher, dass sie einen Sohn als Nachfolger bekamen, der dann in den Adel hineingeboren wurde.

Auch wuchs die Bevölkerung -> mehr Abgaben des 3. Standes -> mehr Geld für die Adeligen

Fast der ganze Adel war steuerbefreit

Ein Drittel der Adeligen was reich ( Hofadel) und ein Drittel war arm ( verarmter Landsadel).



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