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Winterhilfswerk ullstein 00059671 1935

Eintopfsonntag

Volksgemeinschaft als Propagandamittel und zur Ausgrenzung niederer Rassen

Seit dem Anfang des 20. Jahrhundert bestand im deutschen Reich der Begriff der Volksgemeinschaft. Als Volksgemeinschaft zog man damals in den Krieg, man war eisernen Willens, und wollte für die Gemeinschaft, fürs Vaterland siegen oder sterben.

Die NS-Führung erkannte schnell, dass auch sie sich den Fanatismus den der Großteil der Bevölkerung für eine solche Volksgemeinschaft aufbrachte zu nutzen machen konnte. Die Volksgemeinschaft sollte zur allgemeinen Gleichstellung der verschiedenen sozialen Schichten beitragen. Jeder sollte sich als gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft fühlen. Die Volksgemeinschaft wurde als Blut- und Schicksalsgemeinschaft aufgezogen, Jeder sollte innerhalb darin stolz sein ein Deutscher sein zu können. Das Bestehen der Gemeinschaft wurde mit allen Mitteln und brutaler Härte vor der Zersetzung geschütz: Alle anders denkenden wurden wurden verfolgt und liquidiert. Um den Zusammenhalt zu stärken wurden im großen Stil gemeinsame Aktionen geplant und durchgeführt, z.B allmonatliches Essen aus der Gulaschkanone. Wollte man ein halbwegs anständiges Leben führen, musste man sich der Volksgemeinschaft anschließen, somit war man verplichtet das Regime mit allen Kräften zu unterstützen und den Führer anzupreisen. Schloss man sich nicht zu 100% der Volksgemeinschaft an hatte man erhebliche Nachteile zu fürchten und verlor alle Recht und Ansehen.
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Werbeslogan der Volksgemeinschaft

Optimalerweise war man als Mitglied der Volksgemeinschaft arisch, also groß, blond, blauäugig,... . Hatte man nicht diese äußerlichen Merkmale musste man sich erst den Ruf eines Ariers erarbeiten. Die Rassenzugehörigkeit war also existenziell. Der Jude war also genau das Gegenteil von dem Erwünschten. Die in gigantischen Ausmaßen erschaffene Volksgemeinschaft schloss die Juden also aus und diskriminierte sie, dies führte dann im weiteren zu dem bekannten Schicksal. Da Fast alle in der Gemeinschaft waren und sie liebten, waren die Juden gegen die Übermacht chancenlos, sie verstießen schließlich gegen die Lehren des verehrten Führers.

Mit der Kreation der Volksgemeinschaft konnte man die gute Stimmung am Leben halten, hatte eine geschlossene Heimatfront und konnte die Selektion vorantreiben.


Quellen: Wikipedia.org; shoa.de

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